Arthrose und Homöopathie

Wer noch nie mit diesem Thema zu tun hatte, tut sich anfangs schwer sich vorzustellen, worum es hier eigentlich genau geht. Leichter wird es auch oft nicht, wenn man es sich von jemand erklären lassen möchte.

Im Allgemeinen fällt den meisten einer genaue Erklärung schwer. Daher hier noch einmal die Kernaussage.

Was ist Homöopathie?
Bei der Homöopathie handelt es sich um ein nebenwirkungsfreies Naturheilverfahren. Wörtlich übersetzt heißt es „ähnliches Leiden“. Damit ist genau gemeint, dass bei einer erkrankten Person eine kleine Menge eines Naturstoffes verabreicht wird, die bei einem gesunden zu ähnlichen Symptomen führt, die für diese Erkrankung typisch sind. Dieses nennt man in der Homöopathie eine Ähnlichkeitsregel. Diese Regeln, es gibt davon drei, bilden die Grundpfeiler der Homöopathie.

Was gibt es für Homöopathische Mittel bei Arthrose
Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Mitteln die bei den unterschiedlichen Arthrosearten ihre Anwendung finden.

  • Handelt es sich bei den Arthrose Beschwerden um Arthrose an den Beinen oder Armen so kommen bei dem Homöopath die folgenden Mittel zur Anwendung: Rhus toxicodendron (Giftsumach), Caulophyllum (Frauenwurzel, blauer Hahnenfuß), Harpagophytum procumens (Teufelskralle), Spiraca ulmaria (echtes Mädesüß, Wiesenkönigin), Causticum
  • Leidet man unter Gelenkschmerzen mit Steifigkeit oder Rückenschmerzen, so kommt häufig Rhus toxicodendron (Giftsumach) zur Anwendung.
  • Typisch für die Behandlung von Arthrose an den Handgelenken ist z.B. Caulophyllum (Frauenwurzel, blauer Hahnenfuß).

Es gibt noch eine große Vielzahl von weiteren Homöopathischen Mitteln die bei Arthrose ihre Anwendung finden. Interessant wären an dieser Stelle Erfahrungsberichte von Betroffenen für Betroffene.

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