Finger Arthrose Symptome 

Das erste Symptome einer Fingerarthrose ist die Morgensteifigkeit in den Fingern. Die geschädigten Gelenke schmerzen nach dem Aufstehen.

Typisch ist auch, dass sich der Anlaufschmerz nach einiger Zeit anfangs bessert und verschwindet.

Schreitet die Krankheit voran, kann es zu Gelenkverformungen und zu Knötchen kommen. Ein Orthopäde würde nach so einer Untersuchung wohl die Diagnose Fingerarthrose stellen. Zur Sicherheit würden dann noch Röntgenaufnahmen durchgeführt und außerdem würde das Blut untersucht.

Was kommte es zu den Symtomen einer Fingerarthrose?
Bei einer Arthrose der Finger erkranken meistens mehrere Gelenke an beiden Händen gleichzeitig. Mediziner sprechen daher auch von Fingerpolyarthrose. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Zuerst ist oft der Daumen betroffen, besonders das Daumensattelgelenk. Aber auch die kleinen End- und Mittelgelenke der Finger können schmerzen. Es entstehen häufig kleine, knötchenartige Verdickungen, die sehr hart werden können und meist auch sehr auffällig sind.

Bilden sich diese arthrotischen Knötchen ausschließlich an den Fingerendgelenken, werden sie als „Heberden-Knötchen“ oder „Heberden-Arthrose bezeichnet. Sie ist die häufigste Arthroseform an der Hand. Treten die Knoten nur an den Fingermittelgelenken auf, handelt es sich um eine „Bouchard-Arthrose“. Alle Arthrose Arten der Finge haben eines gemeinsam. Bei den Gelenken ist die schützende Knorpel Verbindungsfläche beschädigt. In den meisten Fällen ist die Beschädigung durch eine Abnutzung oder einen vorhergegangenen Unfall entstanden.

Frauen erkranken häufiger an einer Erkrankung der Finger Frauen erkranken nahezu 10-mal so häufig an einer Arthrose der Finger wie Männer. Dies ist maßgeblich auf die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren zurückzuführen.

Wie merkt man dass man Fingerarthrose hat?
Wie bei fast allen Arthrose Arten kommt auch die Fingerarthose nicht mit einem Mal sondern eher in kleinen Portionen die immer weiter zunehmen. Im Laufe der Zeit nimmt immer mehr die Kraft und das Gefühl für die Finger nach. Personen die hiervon betroffen sind, bekommen nach einiger Zeit ganz alltägliche Dinge nicht mehr in den Griff. So kann selbst das Abschließen einer Tür oder das Öffnen einer Konservendose zu einer regelrechten Herausforderung werden. Denn hierbei müssen ganz spezielle Bewegungsabläufe der Finger koordiniert werden, die so in ihrem Ablauf aber nicht mehr möglich sind. Am Anfang der Krankheit treten die Schmerzen nur schubweise und gelegentlich auf. Im Laufe der Krankheit werden die Abstände jedoch immer kürzer, bis die Schmerzen nahezu ständig vorhanden sind.

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