Heilerde bei Arthrose

Gelenkwickel aus Heilerde gelten bei Arthrose als alt bewährtes Hausmittel. Die Heilerde wird als Brei angerührt. Hierzu benötigt man Heilerde und ganz normales Wasser.

Es gibt zwei Varianten von dem Brei mit der Heilerde. Bei akuten Gelenkschmerzen wird der Brei mit kaltem Wasser angerührt ansonsten mit warmem Wasser. Der Brei wird ca. 1 cm dick aufgetragen und dann mit einem Tuch abgedeckt. Darüber kommen dann noch einige Lagen weiterer trockener Tücher. Die Heilerde soll auf dem Gelenk trocknen.

Bei diesem Vorgang sollen die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente einen günstigen Einfluss auf die durch Arthrose entstandenen Schmerzen ausüben. Außerdem soll hierdurch die Durchblutung und damit die Versorgung des Gelenkes angeregt werden. Der Vorgang dauert mindestens 1 Stunde und maximal 2 Stunden. Nach 2 Stunden wird die Heilerde trocken und bröselig, dann ist der Vorgang abgeschlossen und der Gelenkwickel kann wieder entfernt werden.

So macht man Gelenkwickel bei Arthrose
Die Gelenkwickel bestehen aus kalten oder warmen feuchten Tüchern. Sie werden in verschiedenen Lagen auf das betroffene Gelenk aufgelegt. Darüber kommen meist Säckchen aus Stoff in denen der Zusatz, meist Kräuter enthalten ist. Es gibt zahlreiche diverse Zusätze für die Gelenkwickel die diverse Wirkungen versprechen.

Darüber kommen zum Schluss trockene Tücher oder Folien. Das ganze lässt man dann für eine Zeitdauer von mindestens 1 Stunde bis maximal 2 Stunden einwirken.

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